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  • AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!

    Thym macht Vorschläge in einem Buch. Wie unverschämt eigennützig! Thym wählt sogar als Selbstbezeichung Experte. Wie unsympathisch!

    Und Thym hat eine Professur an einer öffentlichen Uni. Wenn er die überdurchschnittliche Freiheit seiner beruflichen Stellung schon für Politikberatung (Transfer?) gebraucht statt für Lehre und Forschung, dann sollte es verboten sein sich einer Parteien(familie) anzudienen. Mit dazu noch überdurchschnittlichem, steuerfinanziertem Einkommen hat das alles ein miesen Beigeschmack.

    Es gibt Ministerien und andere offiziell mit Migration befasste Behörden auf Bundes- und EU-Ebene noch dazu eine Reihe NGOs. Da wäre es angebracht sich einzubringen. Wenn einem wirklich an einer Verbesserung der Lage der flüchtenden Menschen, der Menschen hier und den Strukturen gelegen ist.

    Aber ist dem so? Wenn ich den Artikel so lese, steigen nicht nur Zweifel in mir hoch. Nüchtern-unterkühlte, juristische und herzlos wirkende Sprache und Sicht die Thym hier präsentiert.

    AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!

  • SPIEGEL: Wir haben über die Dublin-Regeln gesprochen und wie es innerhalb der EU weitergehen soll, also über Geflüchtete, die schon in Europa sind. Ein anderes Problem bliebe ungelöst: Wie soll es an den Außengrenzen Europas weitergehen, wer soll überhaupt in die EU einreisen dürfen?
    Thym: Ich schlage eine tägliche Höchstgrenze für Asylanträge an den Außengrenzen vor. Zum Zuge kämen in erster Linie Personen, die vorab elektronisch einen Termin vereinbart haben. Zusätzlich könnte man sich im Heimatland oder entlang der Migrationsrouten um eine legale Einreise nach Europa bewerben: als Asylsuchender, als Arbeitskraft, für den Familiennachzug. »Die deutschen und europäischen Gerichte waren in den letzten 30 Jahren sehr großzügig. Einige dieser Urteile muss man überdenken.«
    SPIEGEL: Wie soll das praktisch gehen? Thym: Die meisten Flüchtlinge haben ja ein Smartphone. Im Übrigen könnte es Beratungszentren entlang der Reiserouten und im Internet geben. Alle, die keinen Termin für einen Asylantrag erhalten, dürfen nicht einreisen. Sie würden nach einem extrem kurzen Verfahren mit strengen Prüfungsstandards zurückgewiesen, außer wenn eindeutig und unmittelbar Verfolgung droht.
    SPIEGEL: Schwer vorstellbar, dass eine solche Höchstgrenze nicht gegen internationales Recht verstößt.
    Thym: Für einen Systemwechsel wird uns nur eins übrig bleiben: Wir müssten die Menschenrechte weniger streng handhaben. Notfalls, indem die EU-Verträge und die Europäische Menschenrechtskonvention verändert werden.

    Wiederllicher Penner.

  • Interessant dass das ehem Nachrichtenmag. das unter "Panaroma" veröffentlicht, als wüssten sie eigtl schon, dass das abscheuliche Kackscheiße ist, dem sie da eine Plattform bieten.

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